Bachblüten


Die Blüten von Dr. Bach (nach Erika und Hermann Haindl) werden zur Unterstützung der jeweiligen Therapie eingesetzt und wirken im feinstofflichen Bereich.

 

Prinzipien der Bachblütentherapie zusammengefasst durch Edward Bach 1936 (dem Jahr seines Todes):

Die Methode verlangt von demjenigen der sie anwendet keinerlei medizinische Vorkenntnisse.

Die organische Symptomatik ist völlig ohne Belang.

Der wichtigste Aspekt unseres psychoorganischen Systems ist das Gemüt und folglich ist es am verlässlichsten, sich bei der Auswahl der Essenzen von den entsprechenden psychischen Zuständen leiten zu lassen.

Entscheidend ist allein, wie der Patient auf seine Krankheit reagiert, nicht hingegen die Erkrankung selbst.

 

Über dem Schreibtisch von Bach hing folgendes Gebet, welches Auskunft über die Ausrichtung und die geistige Haltung dieses aussergewöhnlichen Mannes gibt:

Spirit of God, help me to listen, and to hear to see and know and understand.
And may I be used at the right time in the right place for the right purpose.
Amen.

 

Eduard Bach hat einmal die Menschen mit göttlichen Instrumenten verglichen: 

Es liegt an uns, den Ton im Leben zu spielen oder zu erbringen, für den wir bestimmt sind und der unsere Aufgabe ist. 

 

Wenn ich z. B. als Violoncello gemeint bin, dann wird von mir nichts anderes gefordert, als die Musik hervorzubringen, die eben ein Cello hervorzubringen vermag. Das heisst, es wird von mir nicht erwartet, etwa wie eine Gitarre zu klingen. 

Es wäre also ganz sinnlos, ständig dem Ton und der Weise einer Gitarre nachzujagen und sich mit ihr zu vergleichen. 

 

Übertragen auf astrologische Inhalte, könnte sich das etwa so anhören: 

Ein im Zeichen Stier geborener Mensch wird auf die Herausforderungen des Lebens anders reagieren als etwa ein im Zeichen Löwe geborener.

 

Die entsprechenden, durch Planetenstellungen, Häuser und Aspekte geforderten Stärken und Schwächen, geben jedem Menschen bestimmte Rahmenbedingungen als individuelle Chancen oder auch Hemmnisse vor, die durch die jeweilig eigenen Entscheidungen genutzt, bzw. angenommen oder auch ignoriert werden können.

 


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